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Notlagefonds

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Wenn die Rettung eines Tierlebens am Geld zu scheitern droht – der Notlagefonds hilft

Ein akuter Notfall, eine plötzliche Erkrankung oder eine lebensrettende Operation: Wenn das eigene Tier in Not ist, zählt jede Minute. Doch neben der erdrückenden Angst um ein geliebtes Familienmitglied folgt oft der nächste Schock – eine Tierarztrechnung, die die eigenen finanziellen Möglichkeiten bei Weitem übersteigt.

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Das Gefühl der Hilflosigkeit in solchen Momenten ist unbeschreiblich. Niemand sollte vor der existenziellen Entscheidung stehen müssen, ein Tier aufzugeben, nur weil die Behandlungskosten im Notfall nicht gestemmt werden können.

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Genau hier setzt der von der Stiftung Pro Pferd treuhänderisch verwaltete Notlagefonds an. Er ermöglicht schnelle, unbürokratische Unterstützung, um medizinisch notwendige Behandlungen zu ermöglichen und Tierhalterinnen und Tierhaltern in ihren schwersten Stunden beizustehen.

Seit 2003 hat der Notlagefonds hunderten von Tieren – von Pferden und Ponys, über Hunde, Katzen, Rinder und andere Tierarten – geholfen: Wo immer ein Tier in Not ist und dessen Besitzer die medizinische Behandlung nicht selber tragen kann, macht der Fonds Hoffnung möglich.
 

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Alle Fakten zum Notlagefonds im Überblick
 

Wofür werden die Gelder eingesetzt?

Die Gelder des Fonds werden generell für Tiere aller Spezies eingesetzt, die dringend veterinärmedizinische Hilfe benötigen und deren Besitzer für die Kosten nicht oder nur teilweise aufzukommen vermögen.

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Wo und wie wird geholfen?

Die finanzielle Hilfe darf ausschliesslich für medizinisch sinnvolle, ethisch vertretbare und finanziell angemessene Behandlungen eingesetzt werden.

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Wie läuft die Gesuchstellung ab?

Gesuche um Unterstützungsbeiträge an die Behandlungskosten können ausschliesslich vom behandelnden Tierarzt / der behandelnden Tierärztin oder von der zuständigen Tierklinik eingereicht werden. Die notwendigen Formulare können von der Tierarztpraxis oder Tierklinik per E-Mail unter info@stiftungpropferd.ch angefordert werden.

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Wer entscheidet über die Vergabe?

Der vom Notlagefonds beauftragte Tierarzt evaluiert das Gesuch umgehend und entscheidet (gegebenenfalls nach Rücksprache mit der behandelnden Tierarztpraxis bzw. Klinik) über dessen Gutheissung oder Ablehnung. Dieser Entscheid ist definitiv und unanfechtbar.

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Wie finanziert sich der Notlagefonds?

Der Notlagefonds wird rein durch zweckgebundene Spendengelder finanziert. Jede Spende fliesst direkt in die Rettung von Tieren in akuten medizinischen Notlagen.

 

Gemeinsam Hoffnung schenken –
Jetzt für den Notlagefonds spenden

 

Deine Spende macht den Unterschied zwischen Verzweiflung und Rettung. Mit deinem Beitrag ermöglichst du medizinische Behandlungen in Notfällen, die sonst aussichtslos wären. Jeder Betrag hilft direkt und wirksam.

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Infos zum Notlagefonds

Die Gelder des Fonds werden generell für Tiere aller Spezies eingesetzt, die dringend veterinärmedizinische Hilfe benötigen und deren Besitzer für die Kosten nicht oder nur teilweise aufzukommen vermögen oder für herrenlose Tiere. Die finanzielle Hilfe darf nur für medizinisch sinnvolle, ethisch vertretbare und finanziell angemessene Behandlungen eingesetzt werden. Gesuche um Unterstützungsbeiträge an die Behandlungskosten können ausschliesslich vom behandelnden Tierarzt/Tierärztin oder von der Tierklinik eingereicht werden. Die notwendigen Formulare können bei info@stiftungpropferd.ch angefordert werden. Der vom Notlagefonds beauftragte Tierarzt evaluiert das Gesuch umgehend und entscheidet, u.U. nach Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt bzw. der behandelnden Tierärztin, über dessen Gutheissung oder Ablehnung. Dieser Entscheid ist definitiv und unanfechtbar. Der Notlagefonds wird rein durch Spendengelder finanziert.

Einblicke & Schicksale: Geschichten, die bewegen

Erfahre anhand echter Fälle aus der Praxis, wie der von der Stiftung pro Pferd treuhänderisch verwaltete Notlagefonds konkrete Hilfe leistet und Hoffnung schenkt.

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